Mittel
Chalice und Favia sind bei stabilen Bedingungen gut haltbar, reagieren aber empfindlich auf starke Schwankungen und zu viel Licht.
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Weitere LPS Korallen
Chalice, Favia, Leptastrea, Platygyra und weitere besondere LPS Korallen, die in keine der großen Gattungen passen – oft mit außergewöhnlichen Farbmustern und als seltene WYSIWYG-Einzelstücke.
WYSIWYG: WYSIWYG gilt nur für Produkte, die entsprechend gekennzeichnet sind.
Pflege auf einen Blick
Die meisten Arten in dieser Kategorie sind krustige oder massive LPS mit kleinen bis mittelgroßen Polypen. Sie mögen stabile Wasserwerte, mittleres Licht und eine moderate Strömung und entwickeln dann intensive Farben.
Die Angaben dienen als Orientierung. Beobachte immer die Reaktion der jeweiligen Koralle und passe Licht, Strömung und Standort bei Bedarf an.
Chalice und Favia sind bei stabilen Bedingungen gut haltbar, reagieren aber empfindlich auf starke Schwankungen und zu viel Licht.
Viele Chalice zeigen ihre schönsten Farben bei gedämpftem bis mittlerem Licht (50–150 PAR).
Eine mittlere, wechselnde Strömung verhindert Ablagerungen auf den flachen Kolonien.
Feines Korallenfutter oder Aminosäuren fördern das Wachstum der Gewebekanten.
Flache Kolonien auf festen Untergrund setzen, damit sie überwachsen können – mit Abstand zu aggressiven Nachbarn.
Krustige Arten wachsen zunächst flächig über den Untergrund, später bilden sie Platten oder Hügel.
Mehr über diese LPS
In dieser Kategorie sammeln wir LPS Korallen, die nicht zu Euphyllia, Acanthastrea, Scolymia, Trachyphyllia oder den anderen großen Gattungen gehören. Dazu zählen vor allem Chalice-Korallen (Echinophyllia, Oxypora, Mycedium), Favia und Favites, Leptastrea, Platygyra sowie Blastomussa und Duncanopsammia. Gerade hier verstecken sich viele Sammlerstücke mit ausgefallenen Farbkombinationen.
Chalice Korallen sind bei Sammlern wegen ihrer leuchtenden Augen und Farbringe begehrt. Viele Morphen tragen eigene Namen wie Cloudberry, Stellaria oder Burning Emerald.
Favia, Favites und Leptastrea bilden kompakte, wabenartige Kolonien mit kontrastreichen Mustern, während Platygyra mit labyrinthartigen Mäandern begeistert.
Für diese LPS haben sich folgende Werte bewährt:
Wichtiger als exakte Werte ist ihre Stabilität. Starke KH-Schwankungen führen bei Chalice schnell zu Gewebeverlust an den Rändern.
Die meisten Arten fühlen sich im unteren bis mittleren Bereich mit indirektem Licht am wohlsten. Setzen Sie flache Kolonien auf einen stabilen Untergrund, damit sie sich ausbreiten können.
Beobachten Sie die Farbe in den ersten Wochen: Werden Chalice blasser, ist das Licht meist zu stark.
Viele Chalice und Favia zeigen ihre intensivste Fluoreszenz unter blaulastigem LED-Licht bei mittlerer Intensität. Zu viel Licht bleicht die Farben aus, zu wenig lässt sie bräunlich werden.
Diese LPS nehmen gern feines Korallenfutter, Aminosäuren oder zerkleinertes Frostfutter an. Eine Fütterung ein- bis zweimal pro Woche am Abend unterstützt Wachstum und Farbe.
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