LPS, SPS & Mixed
Für die Beleuchtung moderner Meerwasser- und Riffaquarien.
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Die aquaBAR Gen4 Reef wird inklusive WLAN-Steuerung, Netzteil und Aufhängung geliefert.
Die wichtigsten Eigenschaften der aquaLEDs aquaBAR Gen4 Reef kompakt zusammengefasst.
Die passende Meerwasserbeleuchtung wird nicht nur durch Wattzahl oder Aquarienlänge bestimmt. Beckenbreite, Wassertiefe, Riffaufbau und Korallenbesatz müssen gemeinsam betrachtet werden.
Die Angaben auf dieser Seite dienen als Orientierung. Die tatsächliche Konfiguration sollte immer zum individuellen Aquarium und Besatz passen.
Für die Beleuchtung moderner Meerwasser- und Riffaquarien.
Acht Leistungsstufen für unterschiedlich dimensionierte Riffaquarien.
Unterschiedliche Längen für kompakte bis sehr große Systeme.
Die Steuerung gehört zum Lieferumfang der aquaBAR Gen4 Reef.
Vom Sonnenaufgang über die Tagesphase bis zum Mondlicht.
Beckenmaße, Riffstruktur und Besatz gemeinsam berücksichtigen.
Mit zunehmender Beckenbreite und höheren Lichtansprüchen kann der Einsatz von zwei aquaBAR-Leuchten sinnvoll werden.
Von kompakten Meerwasseraquarien bis zu großen Riffsystemen stehen acht Leistungsstufen zur Auswahl.
Die Leuchtenlänge entspricht nicht automatisch der empfohlenen Aquarienlänge. Für die Dimensionierung sollten auch Beckenbreite, Wassertiefe, Riffaufbau und Korallenbesatz berücksichtigt werden.
Bei einer guten Riffbeleuchtung geht es nicht nur um Leistung. Lichtverteilung, zuverlässige Technik und eine hochwertige Verarbeitung entscheiden darüber, wie gut die Beleuchtung zum Aquarium passt.
Die aquaLEDs aquaBAR Gen4 Reef wurde für die Beleuchtung von Meerwasser- und Riffaquarien entwickelt.
Je nach Beckendimension, Riffaufbau und Besatz kann die Beleuchtung mit einer oder mehreren aquaBAR-Einheiten geplant werden.
Die aquaBAR wird passiv gekühlt und kommt vollständig ohne Lüfter aus. Dadurch arbeitet die Beleuchtung lautlos.
Gleichzeitig entfällt mit dem Lüfter ein zusätzliches mechanisches Verschleißteil – ein wichtiger Vorteil für einen langfristig zuverlässigen Betrieb.
Entwicklung, Design und Zusammenbau der aquaLEDs erfolgen in Unterensingen bei Stuttgart. Jede aquaBAR wird dort sorgfältig montiert und die Qualität kontrolliert.
Auch ein Großteil der Bauteile wird aus Deutschland bezogen. Die Aluminium-Kühlrippen werden beispielsweise in Nürnberg gefertigt.
Gerade in einem gewachsenen Riff entscheidet nicht allein die maximale Leistung über eine passende Beleuchtung.
Beckenbreite, Wassertiefe, Riffaufbau und Abschattungen beeinflussen, wie das Licht tatsächlich an den Korallen ankommt. Bei breiteren oder SPS-dominierten Becken kann deshalb der Einsatz mehrerer aquaBAR sinnvoll sein.
Die mitgelieferte WLAN-Steuerung ermöglicht einen automatisierten Lichtverlauf über den Tag.
Kontrollierter Start in die Beleuchtungsphase.
Beleuchtung während der Hauptlichtphase.
Übergang in die abendliche Beleuchtung.
Abschluss des programmierten Tagesverlaufs.
Schick uns einfach Länge × Breite × Höhe deines Aquariums sowie deinen geplanten oder vorhandenen Korallenbesatz. Wir helfen dir bei der Auswahl einer passenden Konfiguration.
Beratung anfragen →Eine leistungsfähige und passend dimensionierte Beleuchtung gehört zu den wichtigsten Komponenten eines modernen Riffaquariums. Entscheidend sind nicht nur Wattzahl und maximale Lichtleistung, sondern auch Lichtverteilung, Beckendimensionen, Riffaufbau und Korallenbesatz.
Bei der Auswahl einer Meerwasser LED wird häufig zuerst auf die Wattzahl geschaut. Die Leistung allein sagt jedoch noch nicht aus, ob eine Beleuchtung für ein bestimmtes Riffaquarium passend dimensioniert ist.
Neben der Aquarienlänge spielen insbesondere Beckenbreite, Wassertiefe, Riffstruktur und Korallenbesatz eine wichtige Rolle.
Ein schmales Riffaquarium mit überwiegend LPS-Korallen stellt andere Anforderungen an die Beleuchtung als ein breites, stark mit SPS besetztes Aquarium. Deshalb sollte eine Riffbeleuchtung immer für das konkrete Becken geplant werden.
Merke: Nicht die höchste Wattzahl ist automatisch die beste Lösung. Entscheidend ist, wie passend das Licht über die tatsächlich genutzte Riffstruktur verteilt wird.
LPS-Korallen wie Euphyllia, Goniopora, Micromussa, Acanthophyllia oder Trachyphyllia können je nach Art und Platzierung unterschiedliche Lichtbedingungen bevorzugen.
Für LPS- und gemischte Riffaquarien gibt aquaLEDs bei einer einzelnen aquaBAR Gen4 Reef eine Beckenbreite von bis zu etwa 65 cm an.
Werden zwei Leuchten eingesetzt, nennt der Hersteller eine Beckenbreite von bis zu etwa 90 cm.
Die tatsächliche Einstellung und Positionierung sollte dennoch immer an die gepflegten Korallen, die Wassertiefe und den individuellen Riffaufbau angepasst werden.
Bei einem SPS-dominierten Riffaquarium steigen die Anforderungen an die Lichtplanung häufig deutlich.
Besonders bei größeren Acropora- und Montipora-Kolonien muss berücksichtigt werden, dass sich die Korallen mit zunehmendem Wachstum gegenseitig abschatten können.
aquaLEDs nennt für SPS-Aquarien bei einer einzelnen aquaBAR eine Beckenbreite von bis zu etwa 50 cm.
Bei Verwendung von zwei aquaBAR-Leuchten werden bis zu etwa 75 cm Beckenbreite angegeben.
Gerade bei SPS sollte deshalb nicht ausschließlich nach maximaler Leistung ausgewählt werden. Eine passende Lichtverteilung über das gesamte Riff ist ebenso relevant.
Ob eine oder mehrere Leuchten sinnvoll sind, hängt nicht allein von der Größe des Aquariums ab. Besonders die Beckenbreite und der Aufbau des Riffs beeinflussen, aus welchen Winkeln das Licht die Korallen erreicht.
Bei einem schmaleren Aquarium kann eine einzelne, passend dimensionierte aquaBAR ausreichend sein. Mit zunehmender Beckenbreite kann eine zweite Beleuchtung sinnvoll werden, um Vorder- und Rückseite des Riffs aus unterschiedlichen Richtungen zu erreichen.
Das wird besonders relevant, wenn größere Korallenkolonien entstehen und einzelne Bereiche des Riffs zunehmend abgeschattet werden.
Die aquaBAR Gen4 Reef ist in acht Größen erhältlich. Das Sortiment reicht von der aquaBAR30 mit 30 Watt und 35 cm Länge bis zur aquaBAR240 mit 240 Watt und 215 cm Länge.
Die Leuchtenlänge sollte dabei nicht automatisch mit der Aquarienlänge gleichgesetzt werden. Ein Aquarium muss immer als Gesamtsystem betrachtet werden.
Für die Auswahl sollten mindestens Aquarienlänge, Breite, Höhe beziehungsweise Wassertiefe, Riffaufbau und Korallenbesatz bekannt sein.
Wenn du dir bei der Dimensionierung nicht sicher bist, kannst du uns deine Beckenmaße und deinen Besatz mitteilen. Wir helfen dir dabei, eine passende aquaBAR-Konfiguration für dein Riffaquarium auszuwählen.
Zur aquaBAR Gen4 Reef gehört eine WLAN-Steuerung, über die der Lichtverlauf gesteuert werden kann. Dadurch lässt sich die Beleuchtung über den Tag automatisieren.
Statt die Aquariumbeleuchtung morgens unmittelbar einzuschalten und abends wieder auszuschalten, können unterschiedliche Phasen des Tagesverlaufs umgesetzt werden – vom Sonnenaufgang über die Hauptbeleuchtungsphase bis zum Sonnenuntergang und Mondlicht.
Damit lässt sich ein reproduzierbarer Beleuchtungsverlauf einrichten, ohne die Riffbeleuchtung täglich manuell ein- und ausschalten zu müssen.
Bei der Planung einer Korallenbeleuchtung sollte nicht nur betrachtet werden, wie viel Leistung oberhalb des Aquariums installiert ist. Entscheidend ist letztlich, wie das Licht die verschiedenen Bereiche des Riffs erreicht.
Ein offener Riffaufbau verhält sich dabei anders als ein dicht aufgebautes Aquarium mit großen Korallenkolonien. Mit zunehmendem Wachstum können zusätzliche Schattenbereiche entstehen.
Deshalb kann es sinnvoll sein, ein Riff nicht einfach stärker, sondern aus mehreren Richtungen zu beleuchten. Genau hier muss zwischen reiner Lichtleistung und tatsächlicher Lichtverteilung unterschieden werden.
Bei Premium Reefing erhältst du die aquaLEDs aquaBAR Gen4 Reef in unterschiedlichen Längen und Leistungsstufen für Meerwasser- und Riffaquarien.
Statt die Beleuchtung ausschließlich nach Wattzahl auszuwählen, empfehlen wir die Dimensionierung anhand des tatsächlichen Aquariums. So können Beckengröße, Riffstruktur und Korallenbesatz gemeinsam berücksichtigt werden.
Die wichtigsten Fragen zur Auswahl und Dimensionierung der Meerwasserbeleuchtung.
Das hängt von Aquarienlänge, Beckenbreite, Wassertiefe, Riffaufbau und Korallenbesatz ab. Deshalb sollte die passende Variante nicht ausschließlich anhand der Literzahl oder Aquarienlänge ausgewählt werden.
Ja. aquaLEDs nennt für LPS- und Mischbecken bei einer Leuchte eine Beckenbreite bis etwa 65 cm und bei zwei Leuchten bis etwa 90 cm. Die individuelle Positionierung und Einstellung sollte dennoch an den tatsächlichen Besatz angepasst werden.
Ja. Für SPS nennt aquaLEDs bei einer aquaBAR eine Beckenbreite bis etwa 50 cm und bei zwei Leuchten bis etwa 75 cm. Riffaufbau, Wassertiefe und Korallenwachstum sollten bei der Planung zusätzlich berücksichtigt werden.
Das lässt sich nicht allein anhand der Literzahl bestimmen. Bei breiteren Aquarien kann eine zweite aquaBAR sinnvoll sein, um das Riff aus unterschiedlichen Richtungen zu beleuchten. Entscheidend sind Beckenbreite, Riffstruktur und Korallenbesatz.
Eine pauschale Watt-pro-Liter-Regel reicht für die Auswahl einer modernen Riffbeleuchtung nicht aus. Neben der Leistung sind Beckendimensionen, Lichtverteilung, Riffaufbau und der gepflegte Korallenbesatz entscheidend.
Die Aquarienlänge allein reicht für eine sichere Empfehlung nicht aus. Für eine sinnvolle Dimensionierung benötigen wir zusätzlich die Beckenbreite, Höhe beziehungsweise Wassertiefe sowie Informationen zum Korallenbesatz.
Die Serie wird in acht Leistungsstufen angeboten: 30 W / 35 cm, 60 W / 60 cm, 90 W / 87 cm, 120 W / 112 cm, 150 W / 138 cm, 180 W / 164 cm, 210 W / 189 cm und 240 W / 215 cm.
Ja. Die WLAN-Steuerung gehört zum Lieferumfang der aquaBAR Gen4 Reef.
Die Steuerung ermöglicht automatisierte Lichtverläufe vom Sonnenaufgang über die Tagesphase bis zum Mondlicht.